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Erziehung: So entwickelt sich echtes Selbstvertrauen

Eine gute Erziehung schafft das Fundament dafür, im Leben bestehen zu können und dabei zufrieden und mit sich im Reinen zu sein. Ob dafür ein demokratischer Erziehungsstil oder andere Strategien der richtige Weg ist, ist Inhalt unzähliger, oft kontroverser Debatten. Einig sind sich jedoch alle Experten, dass ein gesundes Selbstvertrauen ein unverzichtbares Rüstzeug ist. Jedes Kind, das von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt ist, ohne sich selbst zu erhöhen, wird mutig neue Situationen annehmen können. Aber wie bringen Eltern ihre Kinder dazu, diese Eigenschaften auszubilden?

Nur ehrliches Lob tut gut

Positive Verstärkung ist der pädagogische Begriff für eine Methode, über Lob und Ermutigung den Kleinen Selbstbewusstsein zu geben. Leider wird sie jedoch oft falsch interpretiert. Jeder kennt Eltern, die ihren Nachwuchs wegen jeder Kleinigkeit über den grünen Klee loben. Das mag gut gemeint sein, doch intelligente Erziehung ist das nicht. Kritiklosigkeit und immerwährende Zustimmung machen Kinder überheblich und selbstverliebt. Nicht entwickeln werden sich jedoch Eigenschaften, die echtes Selbstvertrauen definieren: Eine realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und die Stärke, auch nach Niederlagen weiterzumachen.

Wer hinfällt, kann auch wieder aufstehen

Die wichtigste erzieherische Phase ist das Vorschulalter, darauf weist www.bambiona.de hin. Es sind also die kleinen und alltäglichen Situationen, die pädagogisch bedeutsam sind. Lassen Sie zu, dass Ihr Kind sich ausprobiert und zeigen Sie Geduld und Verständnis, wenn etwas nicht auf Anhieb gelingt. Es mag bequem sein, ihm die Dinge gleich aus der Hand zu nehmen, wenn etwas schief geht. Doch sinnvoll ist das nicht. Fehler machen und Scheitern gehören zum Alltag und können jederzeit durch einen neuen Versuch korrigiert werden. Ist das für Kinder selbstverständlich, üben sie ein, ihre Ziele konsequent und hartnäckig zu verfolgen.