29. November 2017

Mein Kind im IS. Täter oder Opfer?

Mein Kind im IS. Täter oder Opfer?
Für die Eltern ist es ein Albtraum: Das eigene Kind ist zum sogenannten “IS” ausgereist. Jetzt, wo dieser weit zurückgedrängt ist, könnten bald viele ehemalige Kämpfer zurückkehren. Wie damit umgehen.

Darüber diskutiert FAKT IST!-Moderator Andreas F. Rook unter anderem mit:

Claudia Dantschke, Islamismusexpertin und Leiterin der Beratungsstelle für Angehörige HAYAT Christoph Reuter, Spiegel-Korrespondent in Beirut Gordian Meyer-Plath, Präsident Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen Joachim Wendt, Vater eines ehemals ausgereisten Kindes

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HAYAT-Deutschland

„Hayat“ – das heißt „Leben“.

Hayat (Türkisch und Arabisch für ‚Leben’) ist deutschlandweit die erste Beratungsstelle für Personen und Angehörige von Personen, die sich salafistisch radikalisieren oder sich dem militanten Jihadismus anschließen und gegebenenfalls in Konfliktregionen ausreisen. HAYAT ist auch eine Anlaufstelle für Personen, die mit dem militanten Jihadismus brechen und gewalttätige Gruppen verlassen wollen. Mehr lesen

Beratungsstelle HAYAT

Montag – Freitag von 11.00 – 15.00 Uhr
0157-71359963 oder 030 / 2348 93 35

Die Hotline ist ausschließlich für Ratsuchende. Bitte richten Sie Medienanfragen nicht per Telefon an die Beratungsstelle HAYAT.
Bitte nutzen Sie hierfür folgende Mailadresse: presse[at]hayat-deutschland.de

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Empfehlungen

C. Dantschke, A. Mansour, J. Müller, A. Taparli; “Der ideale Türke”. Der Ultranationalismus der Grauen Wölfe in Deutschland. Eine Handreichung für Pädagogik, Jugend- und Sozialarbeit, Familien und Politik. Schriftenreihe Zentrum Demokratische Kultur, Berlin 2013. Mehr Informationen

C. Dantschke, A. Mansour, J. Müller, J. Serbest; “Ich lebe nur für Allah” Argumente und Anziehungskraft des Salafismus. Schriftenreihe Zentrum Demokratische Kultur, Berlin 2011. Mehr Informationen

C. Dantschke; Familien stärken gegen Extremismus und Gewalt. Die speziellen Anforderungen im Kontext Türkischer Ultranationalismus und Islamismus.
Schriftenreihe Zentrum Demokratische Kultur, Berlin 2010. Mehr Informationen

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