8. Juni 2018

„Mein Sohn war Kanonenfutter“

Es ist eine ungewöhnliche Selbsthilfegruppe, die sich alle drei Monate in Berlin bei #HAYAT trifft. Sie besteht aus Eltern, deren Söhne und Töchter sich dem IS angeschlossen haben. Zum Beispiel reist eine Mutter aus Sachsen an, deren Tochter 16-jährig in Bagdad im Gefängnis sitzt. Ein Vater, der regelmäßig kommt, hatte seinen Sohn sogar in Syrien ausfindig gemacht. Er stand vor ihm und konnte ihn dennoch nicht überreden, mit nach Hause zu kommen. Jetzt ist der Sohn vermutlich tot.

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